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Weg und da.

Ab gehts.
Morgen fahr ich mit meiner besten Freundin für sechs Tage   nach Hamburg.

Kennt ihr das Gefühl, eine Person so lange nicht mehr gesehen zu haben, dass man so vieles nicht mehr von ihr weiß...
So geht es mir im Moment mit ihr. Doch die Hoffnung bleibt, dass es sich in diesen sechs Tagen ändern wird. Denn wir werden so viel Zeit miteinander verbringen, wie schon seit Jahren nicht mehr... Im Prinzip mehr als wir jemals am Stück verbracht haben...

Und doch ist sie die einzige Freundin, die mich in den letzten fünf Jahren nie verlassen hat...Danke

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Ich rede, du hörst zu. Du redest, ich höre zu. Wir reden, du hältst mich. Wir reden, ich halte dich. Du bist da. Ich bin da. Echte Freundschaft.

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Brausepulver

Es ist Samstagmorgen, 06:54 Uhr, die Sonne geht gerade auf und ein paar Vogel(damen?) tauschen vor meinem Fenster den neuesten Klatsch und Tratsch aus. Ich liege im Bett, noch irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit und lausche dem Schauspiel. Irgendwann fangen die Kirchenglocken von Gegenüber an zu läuten - nanu, das tun die doch sonst immer erst um acht - und bringen mich ein bisschen weiter hinein in die Wirklichkeit. Ich beginne zu lächeln, denn ich genieße die Helligkeit, die noch nicht störend ist, sondern ein echtes, literarisches Wachkitzeln durch die ersten Sonnenstrahlen. Schon in ein paar Wochen wird das anders sein - denn wenn die Sonne früher aufgeht, dann fallen um diese Zeit keine sanften Lichtstrahlen durch die Zimmer, sondern da ist die Ecke, in der das Bett steht, hell erleuchtet. Eine volle Woche liegt hinter mir. Eine Woche voller Lärm, Kinderlachen und ihrer Tränen. Eine Woche Skepsis und fröhliches Augenglitzern und noch so vieles mehr. Eben eine Woche voller ...