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Nun zähle auch ich zu den FSJlern, die das erste Seminar hinter sich haben- und ich bin echt froh dieses Jahr zu machen! Klar, es war definitiv nicht alles leicht oder schön bisher. Neuer Lebensabschnitt, der Auszug von Zuhause, die Angst keinen Anschluss zu finden, Heimweh, anstrengende Arbeit,... Aber es gibt und gab auch schon viel schönes. Ich mag meine Klasse, ich habe schon ein bisschen Anschluss gefunden, ich fühle mich wohl, ich fühle mich wichtig- und auch Zuhause ist es eigentlich deutlich besser geworden, wir streiten kaum noch ☺ Doch, es war definitiv gut, diesen Schritt zu gehen. Ich bin froh darum.

It´s allright!

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Ich rede, du hörst zu. Du redest, ich höre zu. Wir reden, du hältst mich. Wir reden, ich halte dich. Du bist da. Ich bin da. Echte Freundschaft.

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Brausepulver

Es ist Samstagmorgen, 06:54 Uhr, die Sonne geht gerade auf und ein paar Vogel(damen?) tauschen vor meinem Fenster den neuesten Klatsch und Tratsch aus. Ich liege im Bett, noch irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit und lausche dem Schauspiel. Irgendwann fangen die Kirchenglocken von Gegenüber an zu läuten - nanu, das tun die doch sonst immer erst um acht - und bringen mich ein bisschen weiter hinein in die Wirklichkeit. Ich beginne zu lächeln, denn ich genieße die Helligkeit, die noch nicht störend ist, sondern ein echtes, literarisches Wachkitzeln durch die ersten Sonnenstrahlen. Schon in ein paar Wochen wird das anders sein - denn wenn die Sonne früher aufgeht, dann fallen um diese Zeit keine sanften Lichtstrahlen durch die Zimmer, sondern da ist die Ecke, in der das Bett steht, hell erleuchtet. Eine volle Woche liegt hinter mir. Eine Woche voller Lärm, Kinderlachen und ihrer Tränen. Eine Woche Skepsis und fröhliches Augenglitzern und noch so vieles mehr. Eben eine Woche voller ...