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Der Mond steht zwischen den Sternen. Wir sind ihm egal.

Es gibt Zeiten, da füllt sich mein "Entwürfe- Ordner" quasi täglich mit neuen angefangenen und doch nicht fertig gestellten Texten. Warum? Ganz einfach: weils nicht funktioniert.
Ich fange an, etwas zu schreiben- denn glaubt mir, mich beschäftigt gerade echt vieles- doch nach ein paar Zeilen kommt nix mehr. Ich bin nicht mehr in der Lage, weiterzuschreiben, ich glaube bei Profis nennt man das Schreibblockaden... Was also tun? Ich weiß leider auch das nicht. Aber ich hatte gerade eine Idee, diesen Post sozusagen umzustrukturieren. Selbsterklärend.


Studiere ich das richtige?
Warum haben andere schon so viele Freunde?
Ist es die richtige Wohnform für mich?
Wird das Zusammenleben noch besser?
Werde ich das Arbeitspensum schaffen?
Was wird aus denen, die ich nun noch weniger sehe?
Welche Menge an allein ist gut?
Wie viel Veränderung schaffe ich?
Was kommt eigentlich noch alles?
Wer  bin ich eigentlich?

Oder liegt einiges einfach an mir?

Ihr seht... Fragen über Fragen- und das sind nur die, die mir im Moment durch den Kopf schossen... Und Antworten? Die sind leider nicht in Sicht. Wie immer weiß mein Kopf natürlich, dass das alles ganz normal ist. Ich finde immer schnell viele mit denen ich gut auskomme. Doch je älter ich wurde, desto schwerer wird es, aus "netten Bekanntschaften" sozusagen mehr werden zu lassen in Punkto Freundschaft. Auch da habe ich keine Ahnung, weshalb das so ist. Aber es ist so und sonderlich gut finde ich das nicht. Mein Bauch versteht diese Tatsache nämlich in keiner Weise... Das macht das Leben nicht einfacher. Eigentlich reicht mir das neue, das von Außen kommt schon bei weitem...

Trotz allem... 
Das Leben ist ein Abenteuer... 
Irgendwie muss man sich da wohl drauf einlassen... 
Stark sein.... 
Life goes on... 

Und vom Mond aus betrachtet spielt das sowieso eigentlich gar keine große Rolle...

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