Direkt zum Hauptbereich

Ich beneide blinde Leute, denn sie beurteilen nach dem Charakter.

Ob dieser Spruch wirklich stimmt, weiß ich nicht. Dennoch könnte durchaus was dran sein. Und schön ist er allemal...
Den Spruch hab ich grad gefunden und eigentlich hat er nix mit dem zu tun, was ich eigentlich posten wollt^^ Aber ich finde, diesen Spruch kann man verbreiten :)

Ich jedenfalls hatte heute einen wunderschönen Tag mit meinem kleinen Zwerg. Ich mach echt gern was mit ihr. Va jetzt wo sie älter wird (ist jetzt 11) ist es einfach mega lustig :) Shoppen, essen gehen und einfach mal wieder Zeit zusammen verbringen... :) Ich liebe dich, kleine Schwester.

Und ansonsten freu ich mich einfach mega auf die Ferien. Weil ich so verdammt reif für die Insel bin...Ich kann nicht mehr lang. Ich brauch ne Pause. Eine mit guten Freunden und ohne lernen. Eine, in der ich meine Gedanken ordnen kann. In der ich mir klar werden kann, was ich wirklich für ihn fühle. Und eine Pause, in der ich Zeit mit einem wirklich tollen Mädchen verbringen kann...

Nee im ernst. Manchmal bewundere ich sie.
In vielen Punkten ist sie wie ich. Genauso verrückt. Hat vieles- gutes wie schlechtes- erlebt, dass auch ich erlebt habe. Hätten uns eigentlich in jeder Phase unserer Leben anfreunden können... Und ich glaube sowas gibts nicht oft im Leben... Doch in andren Punkten bin ich so gar nicht wie sie... Glaub ich...
Ich bin nicht ausnahmslos stark-musste es aber auch lange nicht sein (andere Geschichte). Und manchmal würde ich sie gerne fragen "hast du eigentlich vor nichts Angst?", doch frage es nie. Grübel nur für mich selbst drüber nach. Ist sie nur außen hart? Ist sie druchwegs stark? wie ist sie?

Ist jeder, der, für den man ihn hält, auch wenn man sich schon jahrelang kennt?


Beliebte Posts aus diesem Blog

Stimme zeigen

Ich rede, du hörst zu. Du redest, ich höre zu. Wir reden, du hältst mich. Wir reden, ich halte dich. Du bist da. Ich bin da. Echte Freundschaft.

Mein momentanes Leben in Bildern

Brausepulver

Es ist Samstagmorgen, 06:54 Uhr, die Sonne geht gerade auf und ein paar Vogel(damen?) tauschen vor meinem Fenster den neuesten Klatsch und Tratsch aus. Ich liege im Bett, noch irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit und lausche dem Schauspiel. Irgendwann fangen die Kirchenglocken von Gegenüber an zu läuten - nanu, das tun die doch sonst immer erst um acht - und bringen mich ein bisschen weiter hinein in die Wirklichkeit. Ich beginne zu lächeln, denn ich genieße die Helligkeit, die noch nicht störend ist, sondern ein echtes, literarisches Wachkitzeln durch die ersten Sonnenstrahlen. Schon in ein paar Wochen wird das anders sein - denn wenn die Sonne früher aufgeht, dann fallen um diese Zeit keine sanften Lichtstrahlen durch die Zimmer, sondern da ist die Ecke, in der das Bett steht, hell erleuchtet. Eine volle Woche liegt hinter mir. Eine Woche voller Lärm, Kinderlachen und ihrer Tränen. Eine Woche Skepsis und fröhliches Augenglitzern und noch so vieles mehr. Eben eine Woche voller ...