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Verliebt?

So fühlt sich das also an...
Das erste mal verliebt. Altersmäßig weit über dem Durchschnitt. Mit 17. Dafür aber so richtig mit  Schmetterlingen und nur einem Gedanken. Er.
Doch gleichzeitig ist da auch die Angst. Angst, schwach zu sein. Angst, vor dem neuen. Angst, naja, vor der Liebe... Verwirrung und gleichzeitig Hoffnung. Die Hoffnung auf eine Beziehung, geliebt zu werden, eine feste Konstante, die keine beste Freundin ist...

Ach verdammt, ich pack das schon irgendwie. Muss an mich glauben. Glaub an mich.

Scala& Kolacny Brothers, If you could read my mind


Scala& Kolacny Brothers, I touch my self

So, das sag ich mir jetzt: F.R., Einfach mal machen!

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Ich rede, du hörst zu. Du redest, ich höre zu. Wir reden, du hältst mich. Wir reden, ich halte dich. Du bist da. Ich bin da. Echte Freundschaft.

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Brausepulver

Es ist Samstagmorgen, 06:54 Uhr, die Sonne geht gerade auf und ein paar Vogel(damen?) tauschen vor meinem Fenster den neuesten Klatsch und Tratsch aus. Ich liege im Bett, noch irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit und lausche dem Schauspiel. Irgendwann fangen die Kirchenglocken von Gegenüber an zu läuten - nanu, das tun die doch sonst immer erst um acht - und bringen mich ein bisschen weiter hinein in die Wirklichkeit. Ich beginne zu lächeln, denn ich genieße die Helligkeit, die noch nicht störend ist, sondern ein echtes, literarisches Wachkitzeln durch die ersten Sonnenstrahlen. Schon in ein paar Wochen wird das anders sein - denn wenn die Sonne früher aufgeht, dann fallen um diese Zeit keine sanften Lichtstrahlen durch die Zimmer, sondern da ist die Ecke, in der das Bett steht, hell erleuchtet. Eine volle Woche liegt hinter mir. Eine Woche voller Lärm, Kinderlachen und ihrer Tränen. Eine Woche Skepsis und fröhliches Augenglitzern und noch so vieles mehr. Eben eine Woche voller ...