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Akualisierungen

Sorry ihr Lieben, dass ich soo lange nicht mehr gepostet hab. Aber irgendwie macht die Zeit grad was sie will :D
Naja, keine Ahnung wo ich anfangen soll.. Am Anfang? Ich versuchs.
11/1 hab ich nun endlich überstanden. Die letzten Klausuren hab ich zwar noch nicht zurück bekommen, aber alles in allem lief es glaub ich ganz gut :) Auch mit den Leuten in der Schule ist alles gut. Manche regen mich auf, andre hab ich ins Herz geschlossen xD
Aber jetzt sind Ferien und, die die schon länger lesen wissen es, ich mach da immer viel :D
In der Schule haben wir die Muppet Show aufgeführt. War spitze :) Und die Ferien hab ich begonnen mit zwei wundertollen Tagen bei meiner lieblings M. Das war richtig richtig schön, haben alles mögliche gemacht, es war einfach schön. Ich hab die Zeit genossen. Und bin echt froh, dass ich bei ihr war...
Von Dienstag auf heute war ich bei N. Wir haben schon ewig nichts mehr zusammen gemacht, ich weiß nicht wie lang, aber mindestens ein halbes Jahr. Eigentlich hatte ich mir erhofft, dass wir auf ein ganz bestimmtes Thema zu sprechen kommen, aber dem war nicht so. Um den Abend nicht kaputt zu machen, hab ichs dann einfach gelassen, ich hoffe einfach, wenn sie reden will, wird sie reden...
Heute schließlich ein unvergesslicher Tag mit meiner allerbesten V. Erst Therme, ausspannen, reden und so weiter. War mega schön :) Im Anschluss lecker Essen, mit ohne streitenden Eltern. Dann reden, reden, lachen und reden. Wir sehen uns unglaublich selten, vielleicht einmal im Monat, telefonieren quasi nie, SMS und fb das gleiche...Aber wenn wir uns sehen, ist es, als hätten wir uns gestern das letzte mal gesehen. Und doch hab ich zwischendrin manchmal eine wahnsinns  Angst, dass wir uns auseinander leben könnten, dass das alles einfach irgendwann vorbei sein könnte...

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Ich rede, du hörst zu. Du redest, ich höre zu. Wir reden, du hältst mich. Wir reden, ich halte dich. Du bist da. Ich bin da. Echte Freundschaft.

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Brausepulver

Es ist Samstagmorgen, 06:54 Uhr, die Sonne geht gerade auf und ein paar Vogel(damen?) tauschen vor meinem Fenster den neuesten Klatsch und Tratsch aus. Ich liege im Bett, noch irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit und lausche dem Schauspiel. Irgendwann fangen die Kirchenglocken von Gegenüber an zu läuten - nanu, das tun die doch sonst immer erst um acht - und bringen mich ein bisschen weiter hinein in die Wirklichkeit. Ich beginne zu lächeln, denn ich genieße die Helligkeit, die noch nicht störend ist, sondern ein echtes, literarisches Wachkitzeln durch die ersten Sonnenstrahlen. Schon in ein paar Wochen wird das anders sein - denn wenn die Sonne früher aufgeht, dann fallen um diese Zeit keine sanften Lichtstrahlen durch die Zimmer, sondern da ist die Ecke, in der das Bett steht, hell erleuchtet. Eine volle Woche liegt hinter mir. Eine Woche voller Lärm, Kinderlachen und ihrer Tränen. Eine Woche Skepsis und fröhliches Augenglitzern und noch so vieles mehr. Eben eine Woche voller ...