Direkt zum Hauptbereich
Tränen, die sagen, ich kann nicht mehr.
Tränen, die sagen, ich will nicht mehr.
Doch sieh sie dir an.
Es sind auch Tränen, die sagen, ich brauche dich.


Das Leben geht manche, unverständlichen, Wege. 
Ich glaube, das ist etwas, was wir alle wissen. 
Aber es hat noch eine andere Angewohnheit. 
Das Leben kombiniert die komischsten Sachen miteinander. 
Die einen kommen neu zusammen, sie ist so glücklich, dass man hofft, es würde für immer so anhalten. 
Bei den anderen sieht man jedoch, so ist es nicht. 
An der Klippe zwischen Liebe und Hass. 

Wenn Freunde sich um Freunde sorgen, kann das viele Gründe haben. 
Manche Sorge ist unbegründet. 
Manch andere ist es nicht. 

Manche machen sich zu schnell und zu viele Sorgen...
Andere machen sie sich eigentlich nie...

Beliebte Posts aus diesem Blog

Stimme zeigen

Ich rede, du hörst zu. Du redest, ich höre zu. Wir reden, du hältst mich. Wir reden, ich halte dich. Du bist da. Ich bin da. Echte Freundschaft.

Mein momentanes Leben in Bildern

Brausepulver

Es ist Samstagmorgen, 06:54 Uhr, die Sonne geht gerade auf und ein paar Vogel(damen?) tauschen vor meinem Fenster den neuesten Klatsch und Tratsch aus. Ich liege im Bett, noch irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit und lausche dem Schauspiel. Irgendwann fangen die Kirchenglocken von Gegenüber an zu läuten - nanu, das tun die doch sonst immer erst um acht - und bringen mich ein bisschen weiter hinein in die Wirklichkeit. Ich beginne zu lächeln, denn ich genieße die Helligkeit, die noch nicht störend ist, sondern ein echtes, literarisches Wachkitzeln durch die ersten Sonnenstrahlen. Schon in ein paar Wochen wird das anders sein - denn wenn die Sonne früher aufgeht, dann fallen um diese Zeit keine sanften Lichtstrahlen durch die Zimmer, sondern da ist die Ecke, in der das Bett steht, hell erleuchtet. Eine volle Woche liegt hinter mir. Eine Woche voller Lärm, Kinderlachen und ihrer Tränen. Eine Woche Skepsis und fröhliches Augenglitzern und noch so vieles mehr. Eben eine Woche voller ...