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Viel Freizeit ohne freie Zeit

Wie der Titel dieses Eintrags schon sagt, ich genieße meine drei Monate frei zwischen Schule und FSJ in vollen Zügen. Mache viel mit Freunden, betüddel und quäle mein Pferd beim beinah täglichen Training (quälen im Sinne von mein Pferd ist faul und wenns nach ihr ginge würde sie den ganzen Tag auf der Koppenl stehen und maximal mal den Futterplatz wechseln, aber ich mach mit ihr Ausdauertraining, ein bisschen Springen, viele Ausritte und so :) ). Fahre weg, besuche Freunde, die weiter weg wohnen. Verschlinge einen Thriller nach dem anderen- an dieser Stelle möchte ich euch das Buch Der Federmann empfehlen- und fülle Leinwände mit Kreativkopfauswürfen, welche ihr auch bei gegebener Zeit zu Gesicht bekommen werdet.

Außerdem bereite ich mich mental vor auf den Schritt ins Leben, raus aus dem Hotel Mama.
Angst. Vorfreude. Pessimismus. Optimismus. Mut. Hoffnung. Hoffnungslosigkeit... Das alles wechselt sich gerade ab...

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Stimme zeigen

Ich rede, du hörst zu. Du redest, ich höre zu. Wir reden, du hältst mich. Wir reden, ich halte dich. Du bist da. Ich bin da. Echte Freundschaft.

Mein momentanes Leben in Bildern

Brausepulver

Es ist Samstagmorgen, 06:54 Uhr, die Sonne geht gerade auf und ein paar Vogel(damen?) tauschen vor meinem Fenster den neuesten Klatsch und Tratsch aus. Ich liege im Bett, noch irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit und lausche dem Schauspiel. Irgendwann fangen die Kirchenglocken von Gegenüber an zu läuten - nanu, das tun die doch sonst immer erst um acht - und bringen mich ein bisschen weiter hinein in die Wirklichkeit. Ich beginne zu lächeln, denn ich genieße die Helligkeit, die noch nicht störend ist, sondern ein echtes, literarisches Wachkitzeln durch die ersten Sonnenstrahlen. Schon in ein paar Wochen wird das anders sein - denn wenn die Sonne früher aufgeht, dann fallen um diese Zeit keine sanften Lichtstrahlen durch die Zimmer, sondern da ist die Ecke, in der das Bett steht, hell erleuchtet. Eine volle Woche liegt hinter mir. Eine Woche voller Lärm, Kinderlachen und ihrer Tränen. Eine Woche Skepsis und fröhliches Augenglitzern und noch so vieles mehr. Eben eine Woche voller ...