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Knipsdreikönig

Heilig Drei König. Überall laufen Grüppchen von Kindern herum, die stolz aufsagen, was sie gelernt haben. Sie verteilen den Segen für das neue Jahr. Und ich? Ich wohne bei einem der nix von Kirchen hält.. Naja, dann halt ohne.
Ich hab den bisherigen Tage genutzt, um Sonne zu tanken für die nächsten grauen Tage. Spazieren gehen am Lech, versuchen auf vereisten Wegen nicht hinzufallen und nebenbei das vergangene Jahr den Bach runter gehen lassen und ein bisschen fotografieren.

Ach schaut einfach selbst ☺





Und morgen gehts dann wieder ans Werk. Arbeiten bis Ostern. Was die Zeit so bringen wird? Ich werde euch auf dem Laufenden halten ☺

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Brausepulver

Es ist Samstagmorgen, 06:54 Uhr, die Sonne geht gerade auf und ein paar Vogel(damen?) tauschen vor meinem Fenster den neuesten Klatsch und Tratsch aus. Ich liege im Bett, noch irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit und lausche dem Schauspiel. Irgendwann fangen die Kirchenglocken von Gegenüber an zu läuten - nanu, das tun die doch sonst immer erst um acht - und bringen mich ein bisschen weiter hinein in die Wirklichkeit. Ich beginne zu lächeln, denn ich genieße die Helligkeit, die noch nicht störend ist, sondern ein echtes, literarisches Wachkitzeln durch die ersten Sonnenstrahlen. Schon in ein paar Wochen wird das anders sein - denn wenn die Sonne früher aufgeht, dann fallen um diese Zeit keine sanften Lichtstrahlen durch die Zimmer, sondern da ist die Ecke, in der das Bett steht, hell erleuchtet. Eine volle Woche liegt hinter mir. Eine Woche voller Lärm, Kinderlachen und ihrer Tränen. Eine Woche Skepsis und fröhliches Augenglitzern und noch so vieles mehr. Eben eine Woche voller ...