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Alles fließt. Alles ist relativ.

Neue Aufgabe [x] eine gute Lehrerin werden
Alte Leute behalten oder mitnehmen [x] beides wird aktiv verbessert
Neuer Heimathafen[~] in arbeit- meine Finger sind schon ganz tippselig und rot
Meine Gedankenknoten sortieren [x] läuft
Gedankenknotenlösehelfer spielen [~] Personen- und Tagesformabhängig, aber in Arbeit
Das Chaosleben chaotisch halten [x] klappt gut, auch wenn mein AuxZimmer grade gruselig leer und sauber ist

Und sonst so? Ich lebe. Ich arbeite. Ich lache. Ich falle. Ich stehe wieder auf. Ich vermisse. Ich finde. Ich treffe. Ich genieße.

Alles fließt. Und von oben betrachtet ist das Leben eben doch ein ruhiger, langer Fluss. Man sieht keine Ertrunkenen, keine kleinen Zuflüsse, keine Stromschnellen oder tiefen Löcher. Das spielt, von oben betrachtet, alles gar keine wirkliche Rolle. Wie im Leben. Denn in 10, 20, 30 Jahren werde ich mich an vieles nicht mehr und sonst fast ausschließlich an die schönen Dinge erinnern. Und damit kann ich glaub leben.

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Brausepulver

Es ist Samstagmorgen, 06:54 Uhr, die Sonne geht gerade auf und ein paar Vogel(damen?) tauschen vor meinem Fenster den neuesten Klatsch und Tratsch aus. Ich liege im Bett, noch irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit und lausche dem Schauspiel. Irgendwann fangen die Kirchenglocken von Gegenüber an zu läuten - nanu, das tun die doch sonst immer erst um acht - und bringen mich ein bisschen weiter hinein in die Wirklichkeit. Ich beginne zu lächeln, denn ich genieße die Helligkeit, die noch nicht störend ist, sondern ein echtes, literarisches Wachkitzeln durch die ersten Sonnenstrahlen. Schon in ein paar Wochen wird das anders sein - denn wenn die Sonne früher aufgeht, dann fallen um diese Zeit keine sanften Lichtstrahlen durch die Zimmer, sondern da ist die Ecke, in der das Bett steht, hell erleuchtet. Eine volle Woche liegt hinter mir. Eine Woche voller Lärm, Kinderlachen und ihrer Tränen. Eine Woche Skepsis und fröhliches Augenglitzern und noch so vieles mehr. Eben eine Woche voller ...