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Tage 3& 4

Ahoi ihr lieben! Es gibt Tage, da ist einfach zu viel los, um sich dazwischen an den PC zu setzen und zu schreiben. Deshalb folgen heute der gestrige Tag, sowie der heutige. Dies geschieht beim Frühstück auf dem Balkon am Sommermorgen, jetzt eben.

Tag 3
Beschreibe die Rolle, die du im täglichen Leben spielst.

Bisher habe ich mir darüber noch nie Gedanken gemacht... Aber ich glaube, aktuell bin ich ziemlich viel Gestaltern. Ich versuche mein Leben nach meinen Vorstellungen zu leben und zu planen. Mein Leben zu leben mit Sachen und Menschen, die mir gut tun!
Dann bin ich natürlich in der Rolle der guten Freundin- ich bin da, höre zu und erlebe das Leben mit den guten Freunden. Irgendwie bin ich auch in der Rolle der Tochter, aber inwiefern weiß ich aktuell gar nicht so richtig- das wird durchdacht! Die Rolle der vorbildlichen Studentin habe ich zwar nicht unbedingt, aber Studentin, das bin ich doch.
Vielleicht bin ich einfach in der Rolle "Mensch"?

Tag 4
Wer sind derzeit die wichtigsten Menschen in deinem Leben?

Das ist hier echt nicht einfach zu schreiben- ich will ja eigentlich keine Namen nennen... Aber ich werdende versuchen.
Ganz frisch dabei Grangi - das Käseglockenmädchen - die beste Vertreterin unseres Namens (nach mir natürlich) - die kleine Orientierungslose - irgendwie auch meine werte Mitbewohnerin - der kleine Vampir - Grillmeister T - die Immerlacht - natürlich MaPa und die Kleinen - ach und irgendwie eben meine ganzen Haufen

So wunderbar umgangen, die Sache mit den Namen& dennoch weiß jeder, wenn er gemeint ist :)
Und starte ich mit Vollkaracho in diesen mir bevorstehenden Wundertag!

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Ich rede, du hörst zu. Du redest, ich höre zu. Wir reden, du hältst mich. Wir reden, ich halte dich. Du bist da. Ich bin da. Echte Freundschaft.

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Brausepulver

Es ist Samstagmorgen, 06:54 Uhr, die Sonne geht gerade auf und ein paar Vogel(damen?) tauschen vor meinem Fenster den neuesten Klatsch und Tratsch aus. Ich liege im Bett, noch irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit und lausche dem Schauspiel. Irgendwann fangen die Kirchenglocken von Gegenüber an zu läuten - nanu, das tun die doch sonst immer erst um acht - und bringen mich ein bisschen weiter hinein in die Wirklichkeit. Ich beginne zu lächeln, denn ich genieße die Helligkeit, die noch nicht störend ist, sondern ein echtes, literarisches Wachkitzeln durch die ersten Sonnenstrahlen. Schon in ein paar Wochen wird das anders sein - denn wenn die Sonne früher aufgeht, dann fallen um diese Zeit keine sanften Lichtstrahlen durch die Zimmer, sondern da ist die Ecke, in der das Bett steht, hell erleuchtet. Eine volle Woche liegt hinter mir. Eine Woche voller Lärm, Kinderlachen und ihrer Tränen. Eine Woche Skepsis und fröhliches Augenglitzern und noch so vieles mehr. Eben eine Woche voller ...