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Tränen, Lachen, Faulheit und Leben.

Also, erstmal ein kleiner Überblick über den heutigen Tag.
Chorprobe, Verwirrender Mathe Unterricht, nochmal Chorprobe und dann Freistunden mit einer meiner Lieblinge (: Auch wenns mit Tränen begann, wurdens doch noch zwei schöne Stunden. Ausklingen lies ich den Tag dann mit vier wundervollen Stunden voller Vorträge über die Berufe in der IT Branche. Nein ehrlich, der Vortrag war echt grauenhaft langweillig. Ich mein, ich bin KREATIV und in Sachen Psychologie unterwegs, da kommt doch IT nicht in Frage o:
Nunja, inzwischen sitze ich gelangweilt am PC, denke ein bisschen nach über Gott, das Leben, meine Freunde und den Rest...

Es gibt so vieles, das ich nicht weiß. So vieles, das ich nicht verstehe.
So vieles, das ich wissen will. So vieles, das ich verstehn will...

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Jetzt ist es also soweit:  Ich ziehe aus. Freiheit . Angst . Hoffnung . Vermissen . Neuanfang . Freundschaft . Tränen. Liebe . Glück . Freizeit . Arbeit . Träume . Geld . Leben . Selbstständigkeit . Veränderung . 

Es ist vorbei.

Es ist vorbei . Ich hab mein Abitur .  Mit dem Schnitt von 2,1 bin ich auch ziemlich zufrieden .  All das, was ich in den letzten dreizehn Jahren durchgemacht habe, was ich erlebt habe, was ich verdrängt habe, was ich gerne  wieder erleben würde...  All das hat sich gelohnt .  Denn es war erfolgreich .  Und- zumindest die letzten 4 Jahre - waren echt toll ! So viele schöne Erlebnisse und Erinnerungen .  Neue, tolle Freunde . Freunde, von denen ich jetzt ein paar verlieren werde, weil sich unsere Leben nicht mehr kreuzen werden.  Freunde , von denen ich viele behalten werde, weil sie einfach in mein Leben gehören.  Freunde, die ich nie mehr her geben werde, weil ich mir ein Leben ohne sie absolut nicht vorstellen kann. Wie gehts jetzt weiter? Drei Monate frei. FSJ . Und dann? Ich hab keine Ahnung, aber ich denk mal, das klappt schon alles irgendwie.  Ja, im Moment bin ich optimistisch .  Ich krieg das ...

denn so jung komm` mer nemme zsamme!

ich wache auf weil die sonne mich an der nase kitzelt . dabei ist es erst halb acht. ich frage mich was sich mein körper dabei denkt jetzt wo er doch einmal so richtig ausschlafen könnte und gestern sogar auf einem konzert war also eigentlich müde sein müsste auch so nach der woche die hinter mir liegt. aber nein die sonne kitzelt mich an der nase und die vögel draußen vor dem fenster übertönen die vorbeifahrenden autos. jetzt sitze ich hier halb liegend im bett denke nach über all das was war was sein wird was ist was sein könnte was hoffentlich passiert und wundere mich wie es die sonne schafft tagtäglich oder zumindest beinah auf dieses weltgeschenen hinunterblickt und als stummer beobachter dabei bleibt. was hat sie wohl schon alles gesehen in ihren langen jahren die sie da oben am himmel wacht? viel schlechtes wohl doch auch tagtäglich gutes und schönes denn sind es nicht irgendwie die kleinen momente und bunten punkte im ...