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ein, zwei Jahre

Ich sitze im Zug. Mir ist heiß. Der Zug ist überfüllt.Ich fahre zu dir und du weißt es nicht.
Am Bahnhof angekommen holt M. mich ab und fährt mich zu dir. Ich freue mich ihn wieder zu sehen. Ein Jahr ist es her. Auch C. hab ich seit einem Jahr nicht mehr gesehen. Sie begrüßt mich herzlich und klopft dann an deine Zimmertür. Ich weiß, dass du mit einem langweilligen Wochenende rechnest und keine lust drauf hast. Als du auf machst werden deine Augen ganz groß. Du kannst es nicht fassen und fällst mir um den Hals. Wir halten uns aneinander fest und strahlen beide übers ganze Gesicht. Du fragst mich immer wieder ob du träumst. Über ein Jahr ist es her, dass wir uns das letzte mal gesehen haben. Und wahrscheinlich wird es auch wieder ein Jahr dauern, bis wir uns wieder sehen, weil du in den USA bist. Ich vermiss dich jedenfalls jetzt schon.

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Jetzt ist es also soweit:  Ich ziehe aus. Freiheit . Angst . Hoffnung . Vermissen . Neuanfang . Freundschaft . Tränen. Liebe . Glück . Freizeit . Arbeit . Träume . Geld . Leben . Selbstständigkeit . Veränderung . 

Es ist vorbei.

Es ist vorbei . Ich hab mein Abitur .  Mit dem Schnitt von 2,1 bin ich auch ziemlich zufrieden .  All das, was ich in den letzten dreizehn Jahren durchgemacht habe, was ich erlebt habe, was ich verdrängt habe, was ich gerne  wieder erleben würde...  All das hat sich gelohnt .  Denn es war erfolgreich .  Und- zumindest die letzten 4 Jahre - waren echt toll ! So viele schöne Erlebnisse und Erinnerungen .  Neue, tolle Freunde . Freunde, von denen ich jetzt ein paar verlieren werde, weil sich unsere Leben nicht mehr kreuzen werden.  Freunde , von denen ich viele behalten werde, weil sie einfach in mein Leben gehören.  Freunde, die ich nie mehr her geben werde, weil ich mir ein Leben ohne sie absolut nicht vorstellen kann. Wie gehts jetzt weiter? Drei Monate frei. FSJ . Und dann? Ich hab keine Ahnung, aber ich denk mal, das klappt schon alles irgendwie.  Ja, im Moment bin ich optimistisch .  Ich krieg das ...

denn so jung komm` mer nemme zsamme!

ich wache auf weil die sonne mich an der nase kitzelt . dabei ist es erst halb acht. ich frage mich was sich mein körper dabei denkt jetzt wo er doch einmal so richtig ausschlafen könnte und gestern sogar auf einem konzert war also eigentlich müde sein müsste auch so nach der woche die hinter mir liegt. aber nein die sonne kitzelt mich an der nase und die vögel draußen vor dem fenster übertönen die vorbeifahrenden autos. jetzt sitze ich hier halb liegend im bett denke nach über all das was war was sein wird was ist was sein könnte was hoffentlich passiert und wundere mich wie es die sonne schafft tagtäglich oder zumindest beinah auf dieses weltgeschenen hinunterblickt und als stummer beobachter dabei bleibt. was hat sie wohl schon alles gesehen in ihren langen jahren die sie da oben am himmel wacht? viel schlechtes wohl doch auch tagtäglich gutes und schönes denn sind es nicht irgendwie die kleinen momente und bunten punkte im ...