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Das Kreuz als Zeichen...

Schokolade ist und bleibt einfach etwas göttliches!

Und damit mal wieder ein Hallo meinerseits- und natürlich das bekannte sorry dass ich so wenig poste.
Aber wie ihr wisst, die liebe Schule zehrt an meinen Kräften. Zum ausgleich bin ich letzte Woche dann krank geworden und hab dann 1 1/2 Tage beinahe durch geschlafen, um den Feiertag mit einer guten Freundin zu verbringen. Ebenfalls am Feiertag, dem Tag vor dem Franziskustag, hatten einige Schwestern des hiesigen Franziskanerinnen Orden Professjubiläum von 50-65 Jahren. Wir vom "Vereinigten Josefschor" haben aus diesem Anlass im Gottesdienst die Messe Breve von Leo Deliebes gesungen. Es war richtig richtig schön und ich hab trotz Erkältung mein Solo glaub super hinbekommen ☺

Wusstet ihr, dass auch heute noch junge Frauen ins Kloster gehen, Novizin werden, Klosterschwester werden? Ich konnte mir das nicht vorstellen. Dennoch hat das Kloster zuwachs bekommen. Schwester Johanna ist vielleicht 25 und ich muss ehrlich sagen, ich find das stark! Das eine junge Frau in unserer heutigen Gesellschaft so einen starken und tiefen Glauben hat, der sie diesen Weg gehen lässt, das ist stark!
Auch der Gottesdienst, besonders die Predigt, hat mich sehr bewegt.

>> "Christus nachzufolgen kann sehr anstrengend, ja ein Kreuzweg sein", sagte ein Pfarrer in der Predigt. Er stellte das Kreuzzeichen sehr heraus, denn es begleitet uns Christen ja eigentlich von der Taufe bis zum Tod. Das Kreuz ist mehr als ein Glaubenssymbol, es ist ein Zeichen der Liebe Gottes zu uns. <<

Seither trage ich mein Kreuz wieder. Kein pompöses Kreuz oder eines das gerade modern ist, nein, ein schlichtes Edelstahlkreuz am schwarzen Lederband. Eins, das meinen Glauben ausdrückt und mir zeigt, Gott ist da, Gott ist für mich da und auch wenn ich vieles nicht verstehe, es hat einen Sinn, was er mir auferlegt... glaube ich, hoffe ich.

Ein Buchtipp meinerseits zu diesem Thema ist "Die Hütte- ein Wochenende mit Gott" von William Paul Young. Darin geht es um einen Mann, dessen jüngste Tochter entführt und ermordet wird, der versucht, irgendwie mit seinem Leben klar zu kommen. Er bekommt eines Tages einen Brief, der ihn auffordert zu der Hütte zu kommen, die der vermutliche Todesort seiner Tochter war, unterzeichnet mit Papa. Nach langem 
hin und her  fährt er hin. 

Ist es ein böser Scherz? Ein Trick des Mörders? Kann es wirklich Gott sein? 

Glaubt ihr an Gott?

Worüber ich heute eigentlich posten wollte, wie der erste Satz schon zeigte, Schokolade.
Schokolade ist gut für die Seele. Das hab ich heute am eigenen Leib erfahren. Mir gings nicht so gut, psychisch. Dann hab ich angefangen zu backen. Mini Gugelhupf's für meine beste Freundin (wird morgen 18), Schoko natürlich xD

Und da Bilder mehr sagen als Worte zeig ich sie euch einfach, meine Mini Gugelhupfs  ☺


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