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Unterbrechung der Monotonie mit Monotonie...

Lange wusst ich nicht, worüber ich was schreiben könnte.

Außer Schule läuft bei mir momentan nicht allzu viel. 

Klar, ich sehe meine Freunde- zumindest einen Teil- immer noch regelmäßig, ich mache auch außerhalb der Schule noch was, bin niemand der bis mitten in der Nacht am lernen ist und seine einsen kassiert. 

Nein. Ich glaube, ich hab schon ein ganz passables und recht erfülltes Leben. 

Aber eben keins, bei dem es sich lohnt ständig zu bloggen. 
Ich bin niemand, der jeden Tag als Qual empfindet und das Internet damit zu kleistern muss. 

Nein, ich mag mein Leben und ich leb es auch. 
Ich reg mich immer mal wieder auf, bin zickig und so, aber das wars auch schon. 

Aber ab und zu muss einfach was raus. 
So wie heute.

Ich hab Ferien. Unterrichtsfreie Zeit. Mal eine Woche Freizeit. Zeit, die man mit Freunden verbringen kann. Zeit um länger als ein paar Stunden am Tag zu leben.

Nein. 

Das war bevor ich in der 12. war. Für mich heißt es: Seminararbeit schreiben. 15-20 Seiten reiner Text. Ein super spannendes Thema. Ein Thema bei dem man viel zusammenschreiben kann, das man gut in Text umwandeln kann. Ein Thema zu dem man selber quasi nichts machen kann. Ein Seminar mit lauter Überfliegern und Lehrerlieblingen. Leute deren Themen daraus bestehen, dass sie beinahe alles selbst gemacht haben. Und dann gibt es mich. Ein komplett anderes Thema als alle. Ein komplett anderer Stil. Und im Moment ziemliche Zweifel ob das was ich fabriziere überhaupt gut ist.

Ich halte euch auf dem Laufenden. Sag wie es schlussendlich geworden ist. Und natürlich welche Note ich bekommen habe.


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