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Die Zukunft hat viele Namen: Für Schwache ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Mutigen die Chance. Victor Hugo

Morgen geht es los. Ja, ich habe den Weg tatsächlich bis hier hin geschafft. Dreizehn lange Jahre. Höhen und Tiefen, Freundschaft, Mobbing, schlechte Noten, dann der Wechsel, Freunde, Spaß, Erinnerungen, gute Noten,... Und jetzt stehen mir die letzten Schritte bevor: das Abi, bzw. die Abiturprüfungen...
Ich habe die Unterstützung meiner Familie, viele Erfolgswünsche von flüchtigen Bekannten, Freunde in der gleichen Situation (und leider auch welche, die nicht daran denken), aber ja, ich habe Mut. Ich habe Ziele, erreichbare Ziele, die ich schaffen möchte, schaffen kann. Ich glaube an mich. Ich kann es schaffen. Denn danach wartet eine neue Welt auf mich. Ein Leben jenseits der Schule. Ein neues Leben.
Ja, die Zukunft macht mir Angst, aber ich freue mich auch gewaltig drauf. Ich weiß, dass ich zu einigen nach und nach den Kontakt verlieren werde.. Aber ich weiß genauso, dass viele nie ganz aus meinem Leben schwinden werden, und sich unsere Wege immer wieder kreuzen werden.
Ich bin gespannt, wo es mich hin treibt, wie meine erste Liebe wird, was ich studiere, wer bleiben wird, wie ich werden werde,..., was die Zukunft bringen wird.

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Jetzt ist es also soweit:  Ich ziehe aus. Freiheit . Angst . Hoffnung . Vermissen . Neuanfang . Freundschaft . Tränen. Liebe . Glück . Freizeit . Arbeit . Träume . Geld . Leben . Selbstständigkeit . Veränderung . 

Es ist vorbei.

Es ist vorbei . Ich hab mein Abitur .  Mit dem Schnitt von 2,1 bin ich auch ziemlich zufrieden .  All das, was ich in den letzten dreizehn Jahren durchgemacht habe, was ich erlebt habe, was ich verdrängt habe, was ich gerne  wieder erleben würde...  All das hat sich gelohnt .  Denn es war erfolgreich .  Und- zumindest die letzten 4 Jahre - waren echt toll ! So viele schöne Erlebnisse und Erinnerungen .  Neue, tolle Freunde . Freunde, von denen ich jetzt ein paar verlieren werde, weil sich unsere Leben nicht mehr kreuzen werden.  Freunde , von denen ich viele behalten werde, weil sie einfach in mein Leben gehören.  Freunde, die ich nie mehr her geben werde, weil ich mir ein Leben ohne sie absolut nicht vorstellen kann. Wie gehts jetzt weiter? Drei Monate frei. FSJ . Und dann? Ich hab keine Ahnung, aber ich denk mal, das klappt schon alles irgendwie.  Ja, im Moment bin ich optimistisch .  Ich krieg das ...

denn so jung komm` mer nemme zsamme!

ich wache auf weil die sonne mich an der nase kitzelt . dabei ist es erst halb acht. ich frage mich was sich mein körper dabei denkt jetzt wo er doch einmal so richtig ausschlafen könnte und gestern sogar auf einem konzert war also eigentlich müde sein müsste auch so nach der woche die hinter mir liegt. aber nein die sonne kitzelt mich an der nase und die vögel draußen vor dem fenster übertönen die vorbeifahrenden autos. jetzt sitze ich hier halb liegend im bett denke nach über all das was war was sein wird was ist was sein könnte was hoffentlich passiert und wundere mich wie es die sonne schafft tagtäglich oder zumindest beinah auf dieses weltgeschenen hinunterblickt und als stummer beobachter dabei bleibt. was hat sie wohl schon alles gesehen in ihren langen jahren die sie da oben am himmel wacht? viel schlechtes wohl doch auch tagtäglich gutes und schönes denn sind es nicht irgendwie die kleinen momente und bunten punkte im ...