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Viel Freizeit ohne freie Zeit

Wie der Titel dieses Eintrags schon sagt, ich genieße meine drei Monate frei zwischen Schule und FSJ in vollen Zügen. Mache viel mit Freunden, betüddel und quäle mein Pferd beim beinah täglichen Training (quälen im Sinne von mein Pferd ist faul und wenns nach ihr ginge würde sie den ganzen Tag auf der Koppenl stehen und maximal mal den Futterplatz wechseln, aber ich mach mit ihr Ausdauertraining, ein bisschen Springen, viele Ausritte und so :) ). Fahre weg, besuche Freunde, die weiter weg wohnen. Verschlinge einen Thriller nach dem anderen- an dieser Stelle möchte ich euch das Buch Der Federmann empfehlen- und fülle Leinwände mit Kreativkopfauswürfen, welche ihr auch bei gegebener Zeit zu Gesicht bekommen werdet.

Außerdem bereite ich mich mental vor auf den Schritt ins Leben, raus aus dem Hotel Mama.
Angst. Vorfreude. Pessimismus. Optimismus. Mut. Hoffnung. Hoffnungslosigkeit... Das alles wechselt sich gerade ab...

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Stimme zeigen

Ich rede, du hörst zu. Du redest, ich höre zu. Wir reden, du hältst mich. Wir reden, ich halte dich. Du bist da. Ich bin da. Echte Freundschaft.

2014- Neues Jahr, neues... ?

Und schon ist das neue Jahr beinah eine Woche alt. 2014. Das Jahr, in dem sich so viel für mich ändern wird. Abitur. FSJ. Neue Freunde. Die alten nicht verlieren. Das letzte mal ein Alter mit 1 vorne dran. Die Ferien waren toll. Bisher. Jetzt heißt es lernen und Bewerbungen schreiben. Noch 5 Klausuren dieses Halbjahr. Zwei davon in Abiturfächern. Die Zukunft steht beinahe vor meiner Tür. In einem halben Jahr ist sie da. Dann heißt es, ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Eingeleitet wird sie von einem hoffentlich unvergesslichen Urlaub mit meinen beiden besten Freundinnen quer durch Deutschland. Freu ich mich auf dieses Jahr? Ja. Hab ich Angst davor? Ja. Bin ich bereit? Ja.

Cut. and. go.

Der Lebensabschnitt Schule ist geschafft. Gestern bekamen wir unsere Abiturzeugnisse und hatten den Abiball. Ein wunderschöner Tag. Dennoch verbrachte ich gerade den Abend mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Denn in dieser Konstellation, die wir die letzten Jahre hatten, in der wir uns kennen- und lieben lernten, werden wir ab jetzt immer seltener zusammentreffen. Jede geht ihren Weg. Jede lebt ihr Leben. Und wie oft sich unsere Wege kreuzen werden, das entscheidet das Schicksal für mich. Und morgen geht es ab in den Urlaub. Mit meinen beiden besten Freundinnen. Ja ihr lest richtig. Wir sind zu dritt.Zwei Wochen, drei Frauen, vier Städte. Ja, es wird viele Herausforderungen geben. Wir müssen reden. Jede muss sich so viel zurück nehmen, dass es für die anderen ok ist, aber muss so deutlich da bleiben, dass sie nicht untergeht. Das wird unglaublich schwer werden. Es wird Zickereien geben. Aber ich hoffe so sehr, dass wir am Ende der beiden Wochen auf zwei wunderschöne Ur...